Warum gibt es nicht genug Essen für alle, Svenja Schulze?

Der Hunger ist zurück. Dabei war die Menschheit schon auf einem guten Weg, ihn zu besiegen. Was da passiert ist und wer wie helfen kann – darüber reden wir mit Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze.

Dass weltweit wieder immer mehr Menschen hungern müssen, liegt an einer Verkettung von Krisen. In der Pandemie führten Dürren zu Missernten, die schlimm genug wären. Und der russische Überfall auf die Ukraine verstärkt die Energie- und Wirtschaftskrise, Inflation und den Weizen- und Düngermangel. Was tun, damit der Fortschritt von Jahrzehnten nicht verloren geht – fragen wir Svenja Schulze, die Bundesentwicklungsministerin in der zweiten Folge von „Auch das noch?“
Sie erklärt, warum wir den Hunger auf der Welt nicht hinnehmen müssen. Warum es auf der Welt eigentlich nicht an Lebensmittel fehlt. Und was ihr Hoffnung – und trotz alledem auch gute Laune – macht.

WERBUNG

In jeder Folge des Podcasts „Auch das noch?“ sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen ja der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch.

Sie erreichen uns unter krisen@zeit.de

Weitere Links zu den Themen Hunger und Welternährung: